Ein Blick auf die verwendete Technik
Grundprinzip unserer Plattform ist eine zentrale Serverstruktur.
Diese mag auf den ersten Blick unnötig kompliziert erscheinen, ist aber
als Basis für professionelle Dienstleistungsprodukte im Fern-Service
unabdingbar.
Diese Struktur vereint mehrere für Ihren Erfolg
wichtige Eigenschaften:
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Die Informationen von mehreren / allen Ihren
entfernten Geräten können verdichtet und zueinander in Korrelation
gesetzt werden. Nur so lassen sich für den Service wertvolle
Statistiken, Vergleiche und Übersichten erstellen.
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Im Server wird ein tiefer zeitlicher Speicher
für die Gerätedaten bereitgestellt, um langfristige Statistiken und
Trends generieren zu können. Dies erlaubt ausgefeilte vorbeugende
Wartung und die Analyse von Optimierungspotenzialen.
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für die Berechnung von brauchbaren Informationen
können organisatorische und kaufmännische Daten, z.B.
Ersatzteilkataloge, Kaufverträge oder Stücklisten, den aktuellen
Gerätedaten „beigemischt“ werden. Dies geschieht statisch oder
dynamisch über eine Online-Schnittstelle. Nur so lassen sich die
aktuellen Daten im richtigen Kontext bewerten und geldwerte
Service-Informationen erzeugen.
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Es sind Nutzergruppen und -Profile verfügbar,
die entsprechend Ihren Bedürfnissen und denen Ihrer Endkunden
eingerichtet werden. Damit lassen sich die im Feld gesammelten
Informationen nutzergerecht und -individuell anbieten, z.B. im
Detailgrad oder im Komplexitätsgrad stark unterschiedlich aufbereitet,
in Tabellen- oder Grafikform. So erreichen Sie die Akzeptanz und
Werthaltigkeit Ihrer Service-Angebote.
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Es sind Abrechnungsfunktionen vorhanden, um
Fern-Dienstleistungs-Angebote bedarfs- und aufwandsgerecht verkaufen
zu können.
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Es werden alle gebräuchlichen Kommunikationswege
unterstützt, also z.B. Internet, Telefon, Analog-Modems,
Mobilkommunikation usw. mit den jeweiligen Kommunikationsprotokollen
wie GSM, GPRS, TCP-/IP, ISDN, HTTP, FTP, um eine breite Nutzbarkeit zu
gewährleisten.
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Heterogene Geräte, Maschinen und Anlagen können
an die Plattform auf einfache Weise angeschlossen werden. Nur eine
solche Hersteller übergreifende Lösung erlaubt Ihnen ausgereifte
Fern-Dienstleistungen jenseits von Insellösungen.
Auf der Seite Ihrer Maschinen oder Anlagen erfolgt die Kopplung in
der Regel mittels der von uns bereitgestellten Hardware. Für kleine
Stückzahlen werden lüfterlose embedded-PCs mit Intel-Atom-Prozessoren
verwendet. Aber auch kundenspezifisch anpassbare Koppelhardware auf
Microcontroller-Basis ist verfügbar.
Der Anschluss und die Inbetriebnahme sind so simpel gestaltet und
weitgehend automatisiert, dass Sie im Normalfall binnen kurzer Zeit eine
Verbindung zum Server erhalten. Ein der Koppelhardware beiliegendes
Passwort ermöglicht Ihnen, sich unter
www.Fern-Service.de in
Ihrem individuellen Kundenbereich einzuloggen und alle weiteren
Einstellungen komfortabel von dort vorzunehmen.
Die Verbindung zwischen Koppelhardware und Server erfolgt über ein
Netz Ihrer Wahl: Es stehen derzeit ein Analogmodem, ein ISDN-Modem, ein GSM/GPRS-Funkmodem
sowie die direkte Ethernet-Kopplung im LAN oder zum Internet zur
Auswahl. Selbstverständlich erfolgt die Übertragung der Daten
verschlüsselt.
Hier können wir natürlich nur einen kurzen Abriss der eingesetzten
Techniken und ihres Zusammenspiels geben. In vielen Details steckt über
Jahre gewachsenes Know-how, das wir Ihnen schlüsselfertig bereitstellen.
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